Berlin Open

22.02.

An der diesjährigen Berlin Open nahm aufgrund der Ferien lediglich Moritz Friedel teil. Nach zwei knappen Kämpfen gegen Teilnehmer aus Lettland und Dänemark, die beide unentschieden endeten, konnte er die nächsten Runden leider nicht erreichen. So machten sich die Amtsberger noch einen schönen Tag in der Bundeshauptstadt und pflegten Kontakte, u.a. zum deutschen Leistungssportreferenten.

 

Die ersten Monate des Jahres waren, was den Wettkampfbetrieb angeht, sehr langsam. Dafür ist der März vollgepackt mit Möglichkeiten für unsere Kämpfer sich zu beweisen. Das Sachsen-Kids Randori in Dresden bietet für Einsteiger eine wunderbare Gelegenheit Wettkampfluft zu schnuppern und der Arawaza-Cup in Halle gilt mit über 1000 Startern aus 24 Nationen und einem hohen Niveau zu den größten Turnieren Deutschlands. Das wichtigste Turnier in diesem Monat ist aber der heimische Zwönitztalpokal, ausgerichtet vom Goju-Kai Kemtau und dem Goju-Kai Amtsberg. Wer unsere Kämpfer schon immer mal in Aktion sehen wollte ist herzlich eingeladen uns am 28.03.2020 in der Eurofoam Halle in Burkhardtsdorf zu besuchen.

 

(Anmerkung: aufgrund der Corona-Krise kurz nach der Berlin Open musste der Zwönitztalpokal 2020 leider ausfallen.)

 


Mitgliederversammlung

01.02.

Nach dem wöchentlichen Sonntagstraining trafen sich die Mitglieder des Goju-Kai Amtsberg mit dem Vorstand, um das vergangene Jahr auszuwerten und für das kommende zu planen. Dabei kam es zu einem regen Austausch von Informationen, Anregungen und Wünschen zwischen dem Vorstand und den Mitgliedern. Im Zuge dessen wurde die Erstellung einer Webseite genehmigt. Diese befindet sich im Moment in Arbeit, kann aber bereits unter www.gojukai-amtsberg.de erreicht werden. (Hurra, gefunden!)

 

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen, getreu diesem Motto fand im Anschluss unsere Neujahrsfeier statt. In gemütlicher Runde läuteten wir so ein erfolgreiches neues Jahr ein.


Lehrgang Pal Gila

25.01.

Im März diesen Jahres fahren einige unserer Schwarzgurte nach Belgien um dort an einem großen Karatelehrgang und der offiziellen Prüfung unserer Stil-Richtung teilzunehmen. Als Vorbereitung für diese Prüfung haben wir Ende Januar erneut Pal Gila eingeladen, damit dieser unser Können im Vorfeld kontrolliert und verbessert.

 

Während diesen drei Tagen intensiven Trainings haben die Lehrgangsteilnehmer, bestehend aus Karateka aus Amtsberg und Kemtau aber auch Polen und Tschechien, wieder viel gelernt und so einiges für das eigene Training mitgenommen. Besonders herausfordernd und spannend war, dass dieselbe Bewegungsform sehr intensiv und ausdauernd trainiert wurden war. Dies hatte anfangs einen sehr altbackenen Charakter, erwies sich im Laufe des Lehrgangs aber als unglaublich hilfreich, die korrekten Bewegungen zu lernen und zu verinnerlichen.

 

Wir sind zuversichtlich, dass sich unsere Dan-Träger auf die Prüfung in Belgien mit dem gewonnenen Wissen und konsequenten Einsatz optimal vorbereiten können.

 


Dresden Open

18.01.

Eine Woche nach dem Rhein-Shiai fand die Dresden Open statt. Unsere Kämpfer haben sich daher nicht vollständig erholen können. Dennoch haben sie in ihren Begegnungen ihr Bestes gegeben und zeitweise auch deutlich größere Gegner domineren können. Unsere Highlights waren wieder einmal die spannenden Teamkämpfe. Insgesamt konnten Moritz Friedel und das Team der Mädels je einen 3. Platz erzielen.

 


Rhein-Shiai

10.-12.01.

 

Direkt am Anfang des Jahres nahm eine kleine Gruppe ambitionierter und motivierter Karateka die Reise zu einem der größten Turniere Deutschlands auf. In der Nähe des weltbekannten Nürburgrings wurde an drei Tagen auf 12 Matten gegeneinander gekämpft, aber auch auf einem parallel stattfindenden Lehrgang miteinander trainiert.

 

An diesem wichtigen Turnier, auf dem sich alle großen Vereine Deutschlands messen, nahmen sechs Amtsberger Starter teil.  Die erste Nacht in einem erstklassigen Ferienhaus verbracht, waren alle komplett ausgeruht und bereit großes zu leisten.

 

Das war auch nötig, denn jeder unserer Starter standen vor der Herausforderung in einem „Jeder-gegen-jeder“-Format gegen sehr starke Gegner zu kämpfen. In der Praxis bedeutete das mindestens fünf Kämpfe um ins Viertelfinale einzuziehen. Für Moritz, Tilmann und Johanna absolut kein Problem: alle drei holten den Gesamtsieg ihrer Gruppe. Johanna und Tilmann erkämpften sich schließlich noch den 2. Platz! Auch Daniel Vetters kämpfte auf dem Rhein Shiai und sicherte sich den 3. Platz. Ein solches Ergebnis auf einem Turnier dieser Größe kann nur Gutes für das kommende Jahr bedeuten.